Bogengenerator

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Der Bogengenerator dient zur Deckung des extrem hohen Energiebedarfs einer Impulsweiche.

Funktionsweise

Wie auch der spätere terranische Schwarzschildreaktor arbeitet der Bogengenerator nach dem Prinzip der Energiegewinnung durch den von dem Astrophysiker Karl Schwarzschild entdeckten Schwarzschildeffekt.

Anmerkung: Die Entwickler der Bogengeneratoren sind unbekannt. Es darf vermutet werden, dass es sich um eine lemurische/tefrodische Entwicklung handelt.

Im Wesentlichen ist der Bogengenerator ein Gravitationsverdichter. Unter dem Einfluss eines steuernden, bogenförmigen Feldes - daher der Name - verdichtet sich Materie, bis sich beim Erreichen der kritischen Masse die Raumkrümmung um sie herum schließt. Bei diesem Vorgang wird Gravitationsenergie frei, die, entsprechend umgeformt, durchschnittlich eine Leistung von einem Terawatt erzeugt.

Kurzfristig kann das System im Überlast-Modus arbeiten, so dass sich eine Spitzenleistung von einem Petawatt ergibt.

Geschichte

Im Jahr 2401 wurden mittels einer Energiesphäre der Maahks die Einzelteile einer Impulsweiche und andere Komponenten - wie der Bogengenerator - an Bord des Kugelraumers KITARA gebracht. Dort wurden sie von den Duplos der Terraner Halgor Sörlund, Hegete Hegha, Son-Hao, Cole Harper und Imar Arcus montiert und eingesetzt.

Quelle

PR 225