Chetzkel (PR Neo)

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PR Neo
Dieser Artikel behandelt einen Begriff aus der Perry Rhodan Neo-Serie.

Der Arkonide Chetzkel war der Reekha der 312. vorgeschobenen Grenzpatrouille und militärischer Kommandeur des Protektorats Larsaf. (PR Neo 75)

Erscheinungsbild

Sein Äußeres wich aufgrund einer ausführlichen Augmentation deutlich vom Aussehen eines durchschnittlichen Arkoniden ab. Im Grunde war sein Körper schlangenähnlich verändert worden. (PR Neo 75)

Sein Gesicht war mit glänzenden, gehörnten Schuppen überzogen. Sein Gebiss bestand aus zwei Handvoll Zähnen, die nach hinten gerichtet waren. Sie waren nicht primär zum Kauen geeignet, sondern zum Festhalten von Beute. Seine Zunge war am Ende gespalten. Seine Stimme klang wie ein unangenehmes, durchdringendes Zischen. (PR Neo 75)

Charakterisierung

Er war geradlinig und zupackend. Er lehnte Feinheiten ab und beschimpfte diese lauthals als Symptome der Dekadenz. (PR Neo 75)

Nach außen zeigte er Stolz auf seine außergewöhnliche Augmentation. (PR Neo 75)

Er war vernarrt in sein Flaggschiff, die AGEDEN. (PR Neo 75)

Geschichte

Gegen Ende August 2037 erhielt er den Befehl, dass sein Patrouillenverband, ergänzt um einige Frachter und den Flottentender LATAS, die Protektoratsflotte des neu einzurichtenden Protektorats Larsaf werden sollte. Am 31. August erreichte Chetzkel mit seinem Verband und Fürsorger Satrak das Solsystem. (PR Neo 75)

In den ersten Tagen des Protektorats ging Chetzkel ohne Kompromisse vor. Die Ortung von Streustrahlung eines Reaktors im Ozean vor den Azoren ließ ihn sofort den Feuerbefehl erteilen. Die AGEDEN vernichtete so Kosols Kuppel, den letzten Überrest der alten Kolonie Atlantis. Im Nachhinein sah er ein, dass sein vorschnelles Handeln ein Fehler war. Die ersten Septembertage waren vom Kampf gegen die Naats in Terrania geprägt. Chetzkels Truppen löschten letztlich alle Naats und bis auf den Stardust Tower das gesamte Stadtgebiet aus. (PR Neo 75)

Am 18. November 2037 suchte er Satrak gegen dessen Wunsch am Rand des Kraters auf, den die Explosion der AETRON auf dem Erdmond hinterlassen hatte. Er forderte den Fürsorger auf, diesen Angriff auf ein arkonidisches Raumschiff entschieden zu ahnden. Satrak lehnte dies aufgrund seiner Deeskalationsstrategie ab. (PR Neo 75)

Im November 2037 versuchte Chetzkel die Diebstähle im Terra Police Ausbildungszentrum, dass sich auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof befand, aufzuklären. Er hatte von den Mutanten gehört, die mit ihren Fähigkeiten unglaubliche Dinge tun konnten. In einer Lagerhalle legte er sich zusammen mit Orbton Nahor und der Ausbilderin Ingisi auf die Lauer. Paul Gerver versuchte am selben Abend mit seiner Freundin Mia Weiß ins Lager einzudringen. Er hatte Mia in eine Medokapsel gelegt, um die fehlgeschlagene Augmentation ihrer Augen zu korrigieren. Während die Behandlung lief, wurde Paul von Chetzkel erschossen. Er war ihm bei der Jagd nach John Marshall dazwischen gekommen. Dieser entkam Chetzkel knapp. Als Mia erwachte, nahm Chetzkel Mia in Empfang. (PR Neo 76, Kap. 15–23)

Am 25. November 2037 barg Reekha Chetzkel die IGITA mit der AGEDEN. Er bohrte mit den Desintegratorgeschützen des Schiffes ein kilometerlanges Loch in den Eispanzer des Mondes Titan. Antigraveinheiten hoben die schwer beschädigte IGITA bis zur Oberfläche. Von da an übernahm der Traktorstrahl des Schlachtschiffs. (PR Neo 78, Kap. 1)

Chetzkel ging an Bord des Schiffes. In der Hauptzentrale fand er die Reste des Transmitters und die Leiche von Kommandant Cerbu. Dieser hielt einen Speicherchip in den Fingern. Chetzkel nahm ihn an sich. Kurz darauf wurde er zur Erde zurückgerufen. (PR Neo 78, Kap. 3)

Chetzkel nahm Mia bei sich auf. Er spendierte ihr einen autonomen bionischen Molekülfilter. Dieser verbesserte ihren Geruchssinn. Die Ergebnisse der Analyse wurden in ihrem Auge eingeblendet. Gemeinsam flogen sie nach Mumbai, um den flüchtigen Ras Tschubai zu jagen. Sie spürten ihn auf und stellten ihn am 28. November 2037, während er Kontakt zu einer Free Earth-Zelle im Ghandi-Tower aufnahm. (PR Neo 78)

Anfang Dezember 2037 besuchte Fürsorger Satrak den Vesogh. Kurz darauf brach ein Sandsturm los. Der Schutzschirm um den Vesogh brach zusammen. Charles Livingstone hatte ihn in Stacy Allans Auftrag sabotiert. Projektleiterin Ibahir da Yoray bat Reekha Chetzkel um Hilfe. Dieser versicherte ihr, dass er bereits alles in die Wege geleitet hätte – eine Lüge, wie sich später herausstellte. (PR Neo 81, Kap. 11, 12, 14, 22)

Im Dezember 2037 suchte Chetzkel Eris anhand der Informationen von Kommandant Cerbu. Er fand den Kleinplaneten etwas abseits der erwarteten Position. Ras Tschubai, dem der Reekha den Tarnnamen Ekene Munashe verpasst hatte, hörte aus den Ortungssignalen ein Muster heraus, das vom Mond Dysnomia zu kommen schien. Sie untersuchten den Mond und entdeckten eine versteckte Station. Ras Tschubai konnte deren Eingang öffnen. Bei der Untersuchung weckten sie die Orristan, die einen Angriff starteten. Auf der Flucht ließ Chetzkel Ras Tschubai, Frederik Andersson und den Arkoniden Lorir zurück. Nachdem er den Mond verlassen hatte, ließ er auf den Eingang der Station feuern. Die Orristan zerstörten daraufhin den Mond. (PR Neo 82, Kap. 6, 8, 16)

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Quelle

PR Neo 75, PR Neo 76, PR Neo 78, PR Neo 81, PR Neo 82