Hyperkorrosion

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Als Hyperkorrosion wird ein Phänomen bezeichnet, das nach dem Ende des Weltenbrandes im 16. Jahrhundert NGZ auftrat und zu einer verkürzten Lebensdauer hyperphysikalischer Geräte führte. (PR 3007 – Glossar)

Allgemeines

Durch die Hyperkorrosion nutzten sich die für alle hyperphysikalische Technologie benötigten Hyperkristalle spürbar schneller ab als vorher üblich. Dies führte zu starken Einschränkungen in der Raumfahrt und einem erhöhten Verbrauch an Kristallen.

Geschichte

Die Hyperkorrosion machte sich erstmals im Jahr 1572 NGZ während der Prä-Raptischen Phase bemerkbar. Kurz zuvor hatte der cairanische Agent Guulmen Cutthunese den damaligen Residenten der LFG Hekéner Sharoun ermordet und Reginald Bull war zu seinem Nachfolger gewählt worden. Die Lebensdauer aller auf hyperphysikalischer Basis arbeitenden Geräte verminderte sich seit dieser Zeit dramatisch. so dass unter anderem die interstellare Raumfahrt erschwert wurde. Die Ursache für das Phänomen war unbekannt. (PR 3015)

In der Folge überfielen ladhonische Piraten, die erstmals im Jahr 1650 NGZ in der Eastside aufgetaucht waren, ab Mitte des 17. Jahrhunderts NGZ in Sagittarius vermehrt Planeten mit Hyperkristallvorkommen, um ihren Bedarf zu decken. Sie gingen dabei mit rücksichtsloser Brutalität vor; wer ihnen Widerstand leistete, wurde ermordet. (PR 3007, PR 3030)

Quellen