Hyperpulswerfer

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Der Hyperpulswerfer, auch Hyperpuls-Werfer oder kurz Hyperwerfer, ist eine Waffenentwicklung, die erstmals nach Erhöhung der Hyperimpedanz an Bord der JULES VERNE eingebaut wurde und eine der Schwerpunktwaffen auf größeren LFT-Raumern darstellt.

Technische Details

Der Hyperpulswerfer projiziert kurzlebige, extrem intensive Hyperfelder aus einem mehrfrequenten Bereich, die in einer Raumkugel von etwa 50.000 Kilometern Durchmesser eine hypersturmartige Wirkung entfalten. Diese Wirkung entspricht dem hyperenergetischen Äquivalent zu einem klassischen Elektromagnetischen Puls.

Als primäre Wirkung tritt ein Ausfall aller Geräte auf, die in den betroffenen Frequenzen arbeiten. Als Sekundärwirkung kann es zu Geräteexplosionen durch den rapiden Zerfall der in den Geräten enthaltenen Hyperkristalle kommen, bei dem unkontrolliert Hyperenergien freigesetzt werden.

Die »Kernschussweite« betrug bei der JULES VERNE und der RAS TSCHUBAI zehn Millionen Kilometer.

Geschichte

Im Jahre 1517 NGZ wurde die Waffe durch die Neue USO verbessert und von der YART FULGEN eingesetzt. Die »Kernschussweite« konnte dadurch auf 14 Millionen Kilometer erhöht werden.

Quellen

PR 2515, PR 2524, PR 2769