Josue Moncadas (PR Neo)

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PR Neo
Dieser Artikel behandelt einen Begriff aus der Perry Rhodan Neo-Serie.

Josue Moncadas, auch Monk, war ein Mutant.

Erscheinungsbild

Der großgewachsene Mann besaß braune Haare und eine wachsweiße Haut. Er hatte weiche, vergeistigte Gesichtszüge mit einer harten Linie um den Mund. Seine grünbraunen Augen waren kalt und wirkten tot. Auf der Brust hatte er sich ein Christus-Tattoo tätowieren lassen. (PR Neo 18)

Er wirkte elegant und trug gerne ein schwarzes Hemd, Hose, Stiefel und einen Lodenmantel. Um den Hals trug er eine Kette mit einem großen Kruzifix. (PR Neo 18)

Nach der Genesis-Krise war Moncadas schlank, fast hager. Er trug nun gerne weiße Kleidung.

Charakterisierung

Er war der ebenso charismatische wie fanatische Führer einer christlich angehauchten Endzeit-Sekte. Er erwartete das Ende der Welt und sah seine Aufgabe darin, am Ende aller Tage gegen die Mächte der Finsternis zu kämpfen und zu siegen. In der Ankunft der Aliens, also der Arkoniden und Fantan, sah er diese Mächte am Werk. (PR Neo 18)

Paragaben

Bis zur Genesis-Krise war Monk ein Antimutant. Er konnte aktiv die Paragaben anderer Mutanten dämpfen. (PR Neo 18)

Danach war Moncadas Interruptor. Seine Gabe bestand darin, Signale zu blockieren und sie anschließend, sogar an einem anderen Ort, wieder freizugeben. (PR Neo 92)

Geschichte

Monk

Auf einer Farm in Virginia hielt Monk mit seinen mehr als 50 Anhängern im September 2036 zwölf Mutanten und zwölf weitere Personen gefangen. (PR Neo 18)

Am 17. September 2036 kaufte er Greg Heston den gefangenen Gucky ab und brachte ihn auf seine Farm. Er hielt Gucky zunächst für eine Chimäre ohne Intelligenz. (PR Neo 18)

Am 23. September 2036 fand er heraus, dass Betty Toufry, eine der gefangenen Mutanten, heimlich mit Gucky kommunizierte. Er stellte beide zur Rede und bedrohte Betty mit einer Waffe. Als beide beharrlich schwiegen, wollte er auf Betty schießen, doch Gucky gelang es, seine Waffe telekinetisch zu bewegen. Statt Betty traf Monk seine Anhängerin Serlice. Monk war so verdutzt, dass Gucky den Moment der Unaufmerksamkeit zu einer Teleportation mit Betty nutzen konnte. Kurz darauf befreiten Julian Tifflor und Mildred Orsons mit 40 Helfern in arkonidischen Kampfanzügen alle Gefangenen, darunter auch William Tifflor. Monk wurde gefangen genommen. (PR Neo 18)

Genesis-Krise

Während der Genesis-Krise überzeugten Sid González und Sue Mirafiore Monk davon, dass der Einsatz seiner speziellen Kräfte zum Schutz der Mutanten notwendig sei. Sie schalteten den Energieschirm um seine Zelle ab und befreiten ihn. Daraufhin flauten die Paraentladungen im Lakeside-Institut merklich ab. (PR Neo 47, Kap. 10, 14)

Monk floh vor den aufgebrachten Mutanten John Marshalls aus seiner Zelle. Als er den Energieschirm erreichte, der das Lakeside-Institut umgab, wurde er von einem Naat mit einem Strahler betäubt. Er wäre sonst in den Energieschirm gelaufen. (PR Neo 50, Kap. 16)

Protektorat Larsaf

Im November 2037 kaperte Bai Jun den Flottentender LATAS. Das Enterkommando, bestand aus Mitgliedern von Free Earth und Excalibur und ging als Besuchergruppe an Bord der LATAS. In der Nähe der Kommandozentrale versteckten sie sich in einem kleinen Raum und warteten auf den Start des Schiffes. Josue Moncadas unterdrückte mit seiner Parafähigkeit die Alarmsignale. Nach dem Start des Schiffes nahmen sie die Zentrale ein. Dabei kamen zwei Kämpfer von Excalibur ums Leben. Bai Jun ließ sich und Marcus Everson durch Kommandant Kenbel Drito bei der Schiffspositronik autorisieren. Die JOYFUL legte wie geplant auf der Werftplattform an. Ihre vierhundert als Weltraumtouristen getarnten Kämpfer übernahmen die LATAS und begannen mit dem Transport von Ausrüstung in die JOYFUL. Die LATAS steuerte direkt auf den Mond zu. Der Kommandant gab vor, die Kontrolle verloren zu haben. Die Besatzung wurde in Rettungskapseln ausgeschleust, deren Funk allerdings deaktiviert war. Die JOYFUL legte ab. Robyn Thursey und die anderen Kämpfer von Excalibur gingen mit ihr von Bord. Bai Jun nahm eine Rettungskapsel und dockte an einem terranischen Erzfrachter an. Marcus Everson und Josue Moncadas blieben an Bord. Im letzten Moment veränderte die LATAS den Kurs und nutzte die Schwerkraft des Mondes, um weiter zu beschleunigen. Sie wurde zwar noch von einem arkonidischen Kreuzer attackiert, konnte sich jedoch mit einer Transition retten. (PR Neo 77, Kap. 14, 18, 22, 24, 26, 28)

Die Methans

Im März 2049 nahm er am Flug der CREST ins Taktis-System teil. Dabei war er an der Kaperung des Maahk-Raumers THEERIOS beteiligt. (PR Neo 104)

...

Reise nach Lashat

Im August 2089 war Moncadas Teil der von Reginald Bull und Thora Rhodan da Zoltral initiierten Verschwörung mit dem Ziel, den Experimentalraumer FANTASY zu entführen, um auf Lashat nach einer Heilungsmöglichkeit für Perry Rhodans ZA-Syndrom zu suchen. Nach dem geglückten Diebstahl brach Moncadas mit der FANTASY nach Lashat auf. (PR Neo 210)

Moncadas war Teil des Teams, das an Bord des Sleekerraumers KORRWAK nach Überlebenden suchte, nachdem die Shafakk die Besatzung massakriert hatte, und das Schiff in die Nähe der Larmorrsonnen gebracht hatten, deren Strahlung es langsam auflöste. Als es zu einem Bruch der Hülle kam, wurden Moncadas, Paul Butler Yeats und Francine Terbloom der eindringenden Strahlung direkt ausgesetzt. Mittels seiner Paragabe gelang es Moncadas, einen Großteil der auftreffenden Energie um sich und Butler Yeats herumzuleiten, sodass ihre Schutzschirme dem Rest standhalten konnten. Terbloom, die sich vor den beiden befunden hatte, konnte er nicht schützen, und sie verging innerhalb von Sekundenbruchteilen, nachdem ihr Schirm kollabiert war. (PR Neo 213)

...

Arkon-Mission der MAGELLAN

Moncadas begleitete die Arkon-Mission der MAGELLAN, die Ende 2089 begann. (PR Neo 220, Kap. 10)

Quellen

PR Neo 18, PR Neo 47, PR Neo 50, PR Neo 77, PR Neo 92, PR Neo 104, PR Neo 210, PR Neo 220