Tagira

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Tagira begegnete der Besatzung der SOL erstmals in der Gestalt des Guten Geists von Wassermal, sie trat später als betörend schöne Frau auf. Ursprünglich war sie das einzige weibliche Mitglied und die einzige Mago einer Cyno-Gruppe aus dem Schwarm Kys Chamei, trug den Namen Kamattagira.

Erscheinungsbild(er)

Als Kmattagira hatte sie die Gestalt eines Vertyren (humanoide Echsenabkömmlinge mit drachenähnlichem Kopf, Flügelrudimenten und glühend-roten Augen).

Nachdem die Cynos im Jahre 146.015 v. Chr. auf dem Planeten Zabar-Ardaran (Vision) gestrandet waren, nahm sie wie alle anderen Cynos ihrer Gruppe mit der Fähigkeit der Para-Modulation die Idealgestalt eines Ahhani (Ureinwohner von Vision) an und hatte seitdem den Körper einer circa 1,50 Meter großen, uralt und verschrumpelt wirkenden Humanoiden, deren Schädel anstelle der Haare von mehreren Dutzend fingerlangen braunen Hautlappen bedeckt war. Bei Kontakten mit den Pfauchonen nahm sie stets die Idealgestalt einer Frau dieses Volkes an.

Anders als die männlichen Mitglieder ihrer Gruppe hatte sie nicht nur ein Bewusstseinsfragment der Entität aufgenommen, die auf Vision gestorben war, sondern auch den letzten Bruchteil der körperlichen Existenz dieses Wesens. Dies war durch ein glühendes Mal an der Seite ihres Halses erkennbar und dadurch verlief ihre Entwicklung anders. Sie entwickelte zwar ebenfalls mentale Kräfte, die über das hinausgingen, was einer Mago an sich schon zur Verfügung steht und auch sie wurde praktisch zu einer Unsterblichen. Sie war jedoch nicht in der Lage, eine mentale Aura zu entwickeln und in den Kosmos hinauszulauschen. Zudem störte ihr Bewusstsein die Fähigkeiten ihrer Gefährten, die sich im Lauf der Zeit zu den Pangalaktischen Statistikern entwickelten.

Besondere Beziehungen

Eine besondere Beziehung entwickelte Kamattagira zu Kewin Kirrik, dem Anführer der Cyno-Gruppe. Ursprünglich war sie als Aufseherin über die Techno-Gruppe eingesetzt, was zu Spannungen insbesondere zwischen Kirrik und ihr geführt hatte. Im Lauf der Zeit wurde aus den beiden jedoch ein Liebespaar, das allerdings keine Nachkommen zeugen konnte. Als Kamattagira sich anders zu verwandeln begann als ihre männlichen Gefährten und schließlich zu Tagira beziehungsweise zum Guten Geist von Wassermal wurde, fand diese Liebesbeziehung ein trauriges Ende, weil Tagira sich nicht länger auf Vision aufhalten konnte und künftig damit beauftragt war, die Grenzen Wassermals zu schützen.

Geschichte

Im Jahre 1311 NGZ verband Tagira sich mit Sershan Contagi Peiragon. Tagira prophezeite, dass aus dieser Verbindung zwei neue Entitäten hervorgehen würden, die Peiragon erziehen und ihnen seine hochstehenden moralischen Werte vermitteln würde. (PR 2110)

Quelle

PR 2110