Quartale Kraft

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Die Quartale Kraft ist ein Phänomen, das im Bereich der Universalen Schneise wirkt. Diese Kraft ist die Grundlage für die Technologie des LICHTS VON AHN, die von den Friedensfahrern genutzt wird.

Entstehung

Einer Theorie der Enthonen zufolge ist es infolge des »Aufdrehens« der Materiequelle Gourdel im Bereich der Universalen Schneise zu einer hyperphysikalischen Aufladung des Psionischen Netzes gekommen.

Zunächst wurden vor mehr als 3 Millionen Jahre 7 Ausgänge auf den Mahlstrom der Sterne ausgerichtet. Besonders stark war die Aufladung, als vor etwa 200.000 Jahren alle neun Ausgänge in Richtung Algstogermaht gedreht wurden.

Die Energie fließt quasi in die benachbarten Bereiche des Psionischen Netzes hinein und schwächt sich dabei so weit ab, dass sie ab einer bestimmten Entfernung zur Universale Schneise nicht mehr genutzt werden kann.

Durch das »Zudrehen« von Gourdel durch Perry Rhodan und Atlan Ende Oktober 3587 unterbleibt ein weiterer Energienachschub durch Gourdel. Die Aufladung des Psionischen Netzes innerhalb der Universalen Schneise lässt aus diesem Grund ebenfalls nach.

Nach Einschätzung der Enthonen dürften etwa 500.000 Jahre vergehen bis die Energie vollständig wieder abgegeben ist. Sie wird noch etwa 150.000 Jahre hoch genug für eine Nutzung durch die OREON-Technik sein. (PR 2335 – Kommentar)

Anwendungsbereiche

Über die Quartale Kraft ist noch sehr wenig bekannt. Auch die Friedensfahrer selbst wissen kaum etwas darüber, denn mit den OREON-Kapseln kann sie nicht näher erforscht werden. Sie wird für den Antrieb der OREON-Kapseln genutzt und scheint eine transmitterähnliche Fortbewegung zu ermöglichen. Die Raumschiffe der Friedensfahrer können deshalb nur im Bereich der Universalen Schneise operieren.

Durch die Nutzung der Quartalen Kraft können die Raumschiffe der Friedensfahrer auch nach der Erhöhung der Hyperimpedanz noch Beschleunigungswerte und Reichweiten erzielen, die mit herkömmlichen Technologien unmöglich geworden sind. Megthan Urthian behauptet, dass die Antriebe der OREON-Kapseln Bereiche des Hyperspektrums nutzen, die von der Hyperimpedanz-Erhöhung nicht betroffen sind.

Geschichte

Die Existenz der Quartalen Kraft muss dem LICHT VON AHN mindestens seit dem Jahr 1633 bekannt gewesen sein, denn zu diesem Zeitpunkt erteilte die Superintelligenz der Aeganerin Kamuko den Auftrag, eine Kundschafterorganisation in der Universalen Schneise aufzubauen.

Ab dem Jahre 1314 NGZ wurde die Quartale Kraft im Bereich der Galaxie Hangay wirkungslos. Die Enthonen vermuten, die Quartale Kraft sei von den Dienern der Chaotarchen zur Erzeugung einer Negasphäre angezapft worden. Vermutlich soll durch die Lahmlegung der Quartalen Kraft gleichzeitig verhindert werden, dass ein Kosmischer Messenger die Galaxie Hangay erreicht und die Entstehung der Negasphäre aufhebt.

Nach dem Hyperflackern vom 23. Oktober 1347 NGZ versuchte Kantiran mehrmals, den Grenzwall Hangays mit der THEREME II zu durchdringen. Er stellte jeweils fest, dass die Quartale Kraft im unmittelbaren Umfeld des Grenzwalls kaum noch wirksam war, so dass ein Weiterkommen unmöglich erschien. Dennoch konnte die Grüne Legion eine Strukturlücke des Grenzwalls durchqueren. Im Inneren der Proto-Negasphäre wurde eine zwar verminderte, aber dennoch nutzbare Quartale Kraft vorgefunden.

Quellen