Die Genetiker von Rynkor

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2079)
PR2079.jpg
© Perry Rhodan KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Die Solare Residenz
Titel: Die Genetiker von Rynkor
Untertitel: Im Inneren von ZENTAPHER – zwischen Wolkenkapsel und Kabinetten
Autor: Susan Schwartz
Titelbildzeichner: Alfred Kelsner
Innenillustrator: Lex (1 x)
Erstmals erschienen: Dienstag, 26. Juni 2001
Hauptpersonen: Kitodd Skitti, Trim Marath, Atlan, Mondra Diamond, Lalee Lirli
Handlungszeitraum: März 1304 NGZ
Handlungsort: Land Dommrath, Cluster 0057
Risszeichnung: Arkonidischer 200-Meter-Tenderkreuzer DOR-KATI-Klasse von Andreas Weiß
(Abbildung)
Kommentar: Rätselhaftes Zentapher
Glossar: Dunkle Null / Horrikos / Omuel / Pseutaren
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Als Startac Schroeder und Icho Tolot mit einer Gondel ein weiteres der fraktalen Kabinette anfliegen, das jedoch unbewohnt ist, stellen sie nach ihrer Rückkehr zur Entree-Station eine Zeitverschiebung fest. Sie ist aber nur unbedeutend, soll aber weiter beobachtet werden. So starten drei Zweiergruppen, um weitere Kabinette aufzusuchen. Der Haluter bleibt zurück.

Atlan da Gonozal und Myles Kantor gelangen in ein komplett zerstörtes Kabinett, wo sie ein ständiges Flüstern und Rauschen hören. Das nächste Kabinett ist unbebaut und besteht nur aus einer Betonfläche. Das dritte Kabinett enthält ein riesiges, oben offenes Bauwerk, in dem Maschinen den Sauerstoff ZENTAPHERS erzeugen.

Dao-Lin-H'ay und Schroeder erreichen ein Kabinett, das als Rohstofflager dient. Sie stellen fest, dass die Rohstoffe daraus verschwinden, doch wie das geschieht, bleibt ihnen verborgen.

Mondra Diamond und Trim Marath fliegen ein Kabinett an, in dem verrottende Maschinen stehen. Sie vermeinen, die Präsenz untoten Lebens zu spüren, und vernehmen auch ein Wispern. Dann verirrt sich Diamond beinahe in einer Nebelwand, und anschließend entdecken sie in einem Bauwerk tote Echsenwesen, die in Acrylglasblöcken eingeschweißt sind. Laut einer Inschrift handelt es sich um Keyrettler, die einem Artgenossen, der tödlich verletzt war, in den Tod folgten.

Als Nächstes erreichen Diamond und Marath den Marktplatz von Rynkor. Dort leben die Pseutaren, die Genetiker ZENTAPHERS. Die Vogelwesen haben den Auftrag, alle genetisch maßgeschneiderten Lebewesen zu klonen, die in den Kabinetten leben. Die Zeit in Rynkor verläuft entsprechend der Zeit der Entree-Station, und sie begegnen dem Hochgenetiker Kitodd Skitti, der sie für die lang ersehnten Gesandten aus Kintradims Höhe hält. Diamond erkundigt sich nach Mohodeh Kascha, und der Pseutare berichtet von dem Kimbaner, den er als Dieb bezeichnet:

Als die Pseutaren nach der Großen Verheerung erwachten, mussten sie erkennen, dass sie von den 1300 Arten nur noch 588 klonen konnten. Darum konnten sie den Befehl, zwölf Milliarden verschiedene Klone zu produzieren, nicht ausführen. Vor allem die geforderte Lieferung von 20 Alpha-Ingenieuren fiel dabei schwer ins Gewicht. Sie schöpften neue Hoffnung, als Kascha erschien und sich als Beauftragter des Architekten ausgab. Sie beantworteten ihm seine Fragen nach den Ektapa, den Frachtagenten ZENTAPHERS, die die Supergondeln benutzen. Dann stahl er einen der drei ZENTAPHER-Atlanten, die der Architekt den Pseutaren anvertraut hatte und der Orientierung innerhalb der Wolkenwand dienten.

Skitti, der allein durch Berührung den genetischen Aufbau eines Lebewesens analysieren kann, erkennt an Diamond das inaktive und an Marath das durch Keifan deaktivierte Horrikos-Gen. Es entspricht dem Todesgen, das den Genetikern zum Klonen der Alpha-Ingenieure fehlt, denn jede Spezies in ZENTAPHER besitzt ein spezielles Todesgen, das die Lebensspanne begrenzt und somit eine Überbevölkerung verhindert. Die beiden Terraner zögern, dem sympathischen Vogelwesen das gewünschte Gen zu überlassen. Während Skitti sich dann zu seiner Gefährtin Lalee Lirli und den Kindern zurückzieht, dringen sie am 17. März 1304 NGZ in das Archiv der Pseutaren ein, stehlen einen Z-Atlas und kehren zur Entree-Station zurück.

So sehr der erneute Diebstahl Skitti entsetzt, so sehr begeistern ihn die genetischen Möglichkeiten, die ein von Diamond am Tatort zurückgelassener Blutfleck ihm ermöglicht. Im Übrigen wird im Gesamtbereich ZENTAPHERS Phrantisch als Sprache benutzt.

Innenillustration