Trim Marath

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Trim Marath war ein Monochrom-Mutant.

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Trim Marath im Jahre 1303 NGZ
Heft: PR 2001
© Perry Rhodan KG, Rastatt

Erscheinungsbild

Er erreichte als Erwachsener eine Größe von 1,65 m. Sein Körper war schmal gebaut, und seine braunen Augen erschienen Fremden als zu groß. Die dunkelbraunen Haare trug er in einer Kurzhaarfrisur. (PR 2010 – Glossar)

Charakterisierung

Trim Marath zog sich gerne zurück, wirkte beinahe introvertiert. Gegenüber anderen war er höflich. Er war neugierig und lernte für sein Leben gern. Sein Steckenpferd war die terranische Geschichte des präatomaren Altertums. (PR 2001)

Fähigkeiten

Er war ein Kosmospürer und Para-Defensor. (PR 2001, PR 2060)

Geschichte

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In Wassermal
Heft: PR 2121 – Innenillustration
© Perry Rhodan KG, Rastatt

Er wurde am 2. Oktober 1285 NGZ auf Yorname geboren. (PR 2001)

Unter seinen Vorfahren waren nicht nur die Gen-Experimente von Horrikos, sondern laut den Pangalaktischen Statistikern auch der Cyno Sardaengar, der einige Zeit als Trimotheus Ackaren auf Yorname lebte. (PR 2462)

Sein Vater hieß Netah, seine Mutter Elara. (Stellaris 11)

Thoregon

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Auf Kattixu
Heft: PR 2189 – Innenillustration
© Perry Rhodan KG, Rastatt

Die Solare Residenz

Auf seinem Heimatplaneten hatte er als Sechsjähriger im Jahre 1291 NGZ eine Vision vom massenhaften Sterben auf Terra. Zu dieser Zeit griff die Kosmische Fabrik WAVE das Solsystem an und vernichtete 6500 LFT-Raumer und das HQ-Hanse. Marath zog sich in sich zurück und »stellte sich tot«. Erst als seine Mutter ihm mit einer Verlegung in eine Klinik nach Mimas drohte, nahm er wieder am Leben teil. (PR 2001)

Im Jahre 1291 NGZ besuchte die Ministerin Moharion Mawrey Yorname, um sich persönlich um Marath zu kümmern. Die Erblinie von Trimotheus Ackaren hatte sie auf Maraths Spur gebracht. Zwar konnte bei dem zwölfjährigen Jungen keine spezielle Parafähigkeit festgestellt werden, Messungen ergaben jedoch, dass er über ein extrem starkes psionisches Potenzial verfügte. Da Marath ein großer Bewunderer von Perry Rhodan war, gelang es Mawrey, ihn dazu zu bewegen, sie nach Terrania zu begleiten und in die Mutantenschule Fellmer Lloyd einzutreten. Hier lernte er den Teleporter Startac Schroeder kennen. (PR 2001)

Am 2. Oktober 1299 NGZ brach Marath zusammen und erklärte später, er habe die Geburt von Morkhero Seelenquell erlebt, einem absolut bösartigen Wesen. Von diesem Tag an nahm Marath Seelenquell beständig wahr und verfolgte seine Entwicklung. Seine Absichten erkannte er jedoch nicht. (PR 2001)

Anfang Mai 1303 NGZ spürte Marath erneut die Nähe Seelenquells und informierte Schroeder und Mawrey. Marath befürchtete ein Attentat auf Rhodan, doch als die Ministerin die Solare Residenz alarmierte, hatte Tautmo Aagenfelt, allem Anschein unter Zwang, bereits versucht, den Terranischen Residenten zu töten. Als ihm dies nicht gelang, starb der Wissenschaftler an einem Herzinfarkt. (PR 2000)

Am 9. Mai übernahm Seelenquell den Lehrer Lernet Pranka und versuchte Marath zu töten, aber Linus Roppor, einer seiner Mitschüler, verhinderte den Mord. Auch Pranka starb an einem Herzinfarkt. Wenig später wurde Maraths Bewusstsein von Seelenquell in das Land Dommrath gezogen, und er fiel ins Koma. In einer gemeinsamen Aktion konnten seine Mitschüler ihn befreien. Dabei offenbarte sich auch Maraths Gabe: Er konnte psionische Verbindungen zu überstarken Psi-Quellen herstellen. (PR 2000)

Wenig später wurden 17 Monochrom-Mutanten von Agenten der Tu-Ra-Cel entführt, darunter auch Marath. Zwar konnten die Mutanten von einer Einsatzgruppe um Rhodan und Gucky befreit werden, aber eine Mutantin verlor ihr Leben. Bei der Trauerfeier hatte Marath wiederholten Kontakt zu Seelenquell, durch dessen Augen er ein blau geschupptes Wesen sah. (PR 2008)

Mit Hilfe von Blo Rakane konnte dieses Wesen als Kraverker identifiziert werden, und die Spur führte auf den Planeten Morbienne III. Da der Planet in eine psionische Aura gehüllt war und ungemein stark im UHF-Bereich strahlte, fiel Marath in ein psionisches Koma und konnte die Einsatzgruppe zunächst nicht weiter unterstützen. (PR 2009, PR 2010)

Wenig später erwachte Marath und erkannte, dass sich Seelenquell an Bord aufhielt. Deswegen konnte Rhodan knapp einem Attentat durch Reca Baretus, die von Seelenquell übernommen worden war, entgehen. Danach fiel Marath erneut in ein Koma. Seelenquell konnte entkommen. (PR 2011)

Zurück auf Terra häuften sich im Juni 1303 NGZ rätselhafte Todesfälle unter den Monochrom-Mutanten. Schroeder und Marath vermuteten, dass Mawrey ihnen Informationen vorenthielt und brachen in deren Wohnung ein. Am 10. August verschafften sie sich Zugriff auf den Syntron der Ministerin. Dadurch erfuhren sie von der wahren Herkunft ihrer Parafähigkeiten durch Monos. Bestürzt erfuhren sie außerdem, dass offenbar alle Monochrom-Mutanten unfruchtbar waren und ihre Lebenszeit begrenzt war durch eine genetische Sicherung. Zudem wurden nach 1300 NGZ keine neuen Mutanten geboren. Am selben Abend teilten sie ihre Erkenntnisse den 35.000 Monochrom-Mutanten während der Gründungsversammlung des Mutantenringes mit. (PR 2021)

Im November zog Marath nach Para-City und formierte mit Schroeder eine Opposition gegen Koo Parkinson und dessen Psi-Partner Lucky. Am 25. Dezember hörten die Mutanten den »Rufer aus der Unendlichkeit«, der ihnen Hilfe versprach. Unter dem Einfluss des Dunkelfeldes schlossen sie sich zu einem Parablock zusammen, und ein Blitz durchschlug die Paratronkuppel, die Para-City mittlerweile umgab. Bei dieser Aktion starben Parkinson und Lucky, und der Einfluss auf zahlreiche Mutanten erlosch. (PR 2042, PR 2043)

Durch das Dunkelfeld tauschte Wrehemo Seelenquell sich in einem Teleportprozess gegen Marath und Schroeder aus. Beide landeten im Land Dommrath und trafen auf den Druiden Keifan. Aufgrund dessen Therapie konnten sie von dem Gendefekt aller Monochrom-Mutanten geheilt werden, ohne ihre Fähigkeiten zu verlieren. Ihre Lebenserwartung stieg auf mindestens 200 Jahre. (PR 2056, PR 2058)

Auf Yezzikan Rimba trafen sie Ruben Caldrogyn, den Anführer der Astronautischen Revolution. Während Schroeder mit Caldrogyn auf der Suche nach einem Portal war, griff eine Flotte der Außenlandkolonisten an. Ihr Anführer wollte den Streit in einem Zweikampf bis zum Tod beilegen und wählte Marath als Gegner. Kurz vor dem tödlichen Streich gegen Marath erwachte sein »Schwarzer Zwilling« zum ersten Mal und tötete seinen Gegner. (PR 2059, PR 2060)

Gemeinsam mit Caldrogyn, Keifan und Schroeder machte Marath sich auf die Suche nach den Rittern von Dommrath, von denen sie sich eine Passage in die Heimat erhofften. Auf Annuze I gerieten sie jedoch in Gefangenschaft der Legion. (PR 2062, PR 2063)

Ihnen gelang die Flucht und als die SOL in Dommrath erschien, beschlossen sie, an Bord zu gehen. Caldrogyn wurde zum Ritter von Dommrath ernannt und sorgte für Keifans Freilassung, der ebenfalls auf die SOL überwechselte, da er die beiden Mutanten weiter betreuen wollte. Weiter ging es nach CLURMERTAKH, um Mohodeh Kascha zu suchen. (PR 2071)

Am 5. März 1304 NGZ traf Marath auf dem Planeten Clurmertakh ein und drang mit einem Einsatzteam unter der Leitung von Atlan in die Dunkle Null ein, die sich als der Chaotender ZENTAPHER herausstellte. Hier konnten sie Mohodeh Kascha befreien, wobei Marath gezwungen war, Inkaty Chirpagnon, den Haushofmeister von Kintradim Crux, zu töten. (PR 2078, PR 2085)

Gemeinsam drangen sie in Kintradims Höhe ein und fanden zu ihrer Überraschung die Kapsel, mit der Torr Samaho im Jahre 1291 NGZ dem Untergang der Kosmischen Fabrik MATERIA entrann. Maraths Dunkler Zwilling hatte großen Anteil an der Tötung Samahos und Cairol III steuerte ZENTAPHER in die Sonne von Clurmertakh. Zuvor deponierte er noch eine Nekrophore im Mittelteil der SOL. Atlan beschloss daraufhin, dass es ein zu großes Risiko wäre, die SOL in die Milchstraße zurück zu bringen. So machte Marath den Weiterflug nach Wassermal mit, um von den Pangalaktischen Statistikern Informationen über die Thoregons zu erhalten. (PR 2087, PR 2094)

Das Reich Tradom

Im Jahre 1311 NGZ traf die SOL in Wassermal auf den Guten Geist von Wassermal und erhielt die Koordinaten der Malischen Mole GISTUNTEN-3, um an der LOTTERIE teilzunehmen, die eine Passage zu den Pangalaktische Statistikern ermöglicht. Obwohl Atlan, Icho Tolot und Mohodeh Kascha versagten, gewährte der Gute Geist von Wassermal sieben Mitgliedern der SOL, darunter Trim Marath, eine Passage zu den Statistikern. (PR 2111)

Marath gelangte zum Planeten Vision, dem Sitz der Pangalaktischen Stataistiker. Sein Schwarzer Zwilling, der sich kurzfristig von ihm löste, konnte fast bis zu Rik vordingen. Aber in diesem Moment wurde Vision vom Prinzenkrieger Soner abgeriegelt, der die Aufmerksamkeit der Statistiker für sich alleine beanspruchte. Marath und die anderen Besucher wurden nach Zoun evakuiert, wo wenig später auch die SOL eintraf. Die Galaktiker beschlossen nach Vision zurück zu kehren. Begleitet wurden sie von Sihame, der Gattin von Soner. (PR 2121, PR 2133)

Zwischenzeitlich war Vision von weiteren Prinzenkriegern abgeriegelt worden, die Soner vor Gericht stellen wollten, da er sich mit seinem Handeln eines Verbrechens schuldig gemacht hatte, das nur mit dem Tod bestraft werden konnte. Startac Schroeder konnte mit Atlan, Marath und Sihame auf die Oberfläche von Vision teleportieren. Sihame überredete Soner sich dem Gericht zu stellen. Letztlich wurde Soner durch das Eingreifen des Pangalaktischen Statistikers Raud gerettet, der eine Göttliche Amnestie aussprach. Die SOL wurde angewiesen auf Vision zu bleiben und auf eine Große Konjunktion im Januar 1312 NGZ zu warten. (PR 2134, PR 2135)

Die Pangalaktischen Statistiker boten ihm 1312 NGZ den Platz als 10. Statistiker an. Er lehnte ab und der Cyno Rom An Machens übernahm an seiner statt.

Auf der Rückfahrt verstärkte die Durchquerung des Mahlstroms seine Fähigkeit als Kosmospürer. Während des weiteren Flugs zur Milchstraße entwickelte er eine Beziehung zu Zitonie Kalishan. Nach der Geburt des gemeinsamen Sohns Creider und einem unglücklichen Vorfall mit seinem Schattenkrieger trennten sich die beiden. Zitonie verließ das Schiff in der Milchstraße mit unbekanntem Ziel. Er musste sich verpflichten, sich beiden nicht mehr zu nähern, und sah sie deshalb in den folgenden Jahren nicht mehr, worunter er sehr litt.

Marath trat als Agent in den TLD ein. 1331 NGZ hatte er seine Ausbildung abgeschlossen und parallel einen akademischen Abschluss in Geschichte gemacht.

Während des Hyperimpedanzschocks war er zusammen mit Schroeder auf Hayok im Einsatz. Auf Korphyria stießen sie mit Lyra Morgen auf einen Stützpunkt der Oldtimer und den Wächter Aago von Gem. Lyra entschied sich, zusammen mit Aago mit einer Phasenkugel das Universum zu bereisen.

TERRANOVA

1344 NGZ rettete Marath die Projektion der Monochrom-Mutantin Fawn Suzuke vor dem Tod, indem er ihr half, ihre Mentalsubstanz auf zwölf Schohaaken zu verteilen. So konnte sie sich lange genug stabilisieren, bis Marc London, den sie als »Anker« brauchte, nach Terra zurückkehrte.

Anfang 1345 NGZ half Marath, den ersten Versuch der gezielten Abgabe mentaler Energie an den Nukleus in einer TANKSTELLE zu überwachen. Im Oktober flog er mit Schroeder zum Sonnentransmitter von Omega Centauri, um dort beim Unternehmen KombiTrans mitzuwirken. Nach Inbetriebnahme des Sonnentransmitters half er dabei, das Geheimnis um Day-Drazin zu enträtseln.

Als sich das KombiTrans-Geschwader am 1. November 1345 NGZ auf den Weg nach Hangay machte, war Marath mit an Bord eines der Schiffe. Nachdem er und Schroeder am 4. Januar auf Neu-Lemur ein durch Suggestivstrahlung geschütztes Dorf und dort einen Aktivierungswächter entdeckt hatten, wurden sie zusammen mit Atlan von den Tad de Raud entführt.

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Kosmospürer
Heft: PR 2442 – Innenillustration
© Perry Rhodan KG, Rastatt

Die Gefangenen wurden nach Etad-Rauda gebracht und der Präkog-Kaiserin vorgeführt. Diese wollte sich die Monochrom-Mutanten buchstäblich einverleiben, um sich ihren Gencode anzueignen. Schroeder und Marath wurden mental beeinflusst und von der Kaiserin absorbiert. Atlan versuchte, sie zu befreien, letztlich brachte ein Einsatzkommando der Haluter die Rettung. Als sich der suggestive Einfluss der Kaiserin lockerte, entstand Maraths Schwarzer Zwilling und zerfetzte die Kaiserin.

Hangay

Marath gehörte zur Besatzung des Hangay-Geschwaders, das am 16. März 1346 NGZ nach Hangay aufbrach. Am 26. Juli 1346 NGZ war er an der Eroberung der Piratenstation Schwinge-von-Raffat beteiligt. Sein Schwarzer Zwilling tötete im Zuge dieser Aktion Wa-Gon-Bloi, den Anführer der Khif Chimanga. Später war Marath in der Lage, sich nähernde Entropische Zyklone und die Entstehung Chaotischer Zellen zu spüren. Er litt unter ihren Ausstrahlungen, die er als krank, böse und bar allen Lebens beschrieb.

Er wechselte später auf die SOL, wo er mit Begeisterung die grafischen Novellen von Dir-Ka-S'hulds genoss. Im April 1347 NGZ lotste er die SOL zu einem havarierten Quartier der Neganen Stadt, da er dort die Präsenz des Weltweisen von Azdun spürte. Als WirHier die Galaktiker angriff, war es Maraths Schwarzer Zwilling, der die Anfälligkeit WirHiers für psionische Angriffe aufzeigte. (PR 2462)

Marath gehörte zu jenen Galaktikern, die am 21. Oktober 1347 NGZ an Bord des SOL-Mittelteils von der Kolonnen-Fähre PASSAGH, die von ESCHER manipuliert worden war, durch den Kernwall von Hangay in die Zentrumsregion der Proto-Negasphäre vordrangen. Er und Schroeder entdeckten nach dem Einsatz in Koltogor die Sorgorin Inkadye in der SOL. Als sie ins Koma fiel, erkannte Marath, dass ein psionisches Phänomen für den Vitalenergieverlust der Sorgorin verantwortlich war. Gemeinsam mit Schroeder wirkte er dem entgegen. Schon am 5. November konnte Hery-Ann Taeg verkünden, Inkadye werde überleben. (PR 2482, PR 2492)

Am 17. Januar 1463 NGZ trat Marath an der Seite von Schroeder als Gast in einer Talkshow von Giganto Himmelsstürmer im Trivid auf. (PR 2512)

Quellen